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Raum für urbane Experimente


Das Projekt „Raum für urbane Experimente“ besteht aus einem interdisziplinären Team aus angehenden Stadtplanern, Architekten und Produktdesignern. Ziel ist es, ungenutzte Potentiale öffentlicher Räume aufzuzeigen und durch urbane Kultur, wie Ausstellungen, Aktionen und Musik, in das Bewusstsein der Menschen zu rücken.
Eine der Aktionsflächen ist die Unterführung an der Haltestelle Weinberg in der Kasseler Südstadt. Die verschiedenen Ebenen sind durch Treppen und Rampen miteinander verbunden. Hinter einer Tür, befindet sich ein ca. 25 m² großer Raum, von dem weitere abzweigen.
Um die Verkehrsströme zu trennen und die modernen Mobilitätsbedürfnisse zu erfüllen, sind in den Jahren des Wiederaufbaus an vielen Verkehrsknoten Fußgängerunterführungen entstanden. Diese Unterführungen sind spannende Räume im Stadtgefüge, die in der heutigen Stadt jedoch nur begrenzt genutzt werden. Das Projekt
„Raum für urbane Experimente“ nimmt sich solcher Orte an und verwandelt sie in aktive Zonen.
Betreut wird das Projekt der Studierenden von Prof. Heike Klussmann vom Fachbereich Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung/Fachgebiet: Bildende Kunst

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